Die Bedeutung deskriptiver Informationen in regionalpolitischen Planungsprozessen.
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1976
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SEBI: 78/450
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Zusammenfassung
Rationale Entscheidungen im Bereich der Regionalpolitik setzen den Einsatz einer Vielzahl von wissenschaftlichen Methoden voraus, durch die Informationen über bestehende regionale Situationen (Lageanalyse), die angestrebten Ziele (Zieloperationalisierung) und über die Wirkungen von einsetzbaren Mitteln (Wirkungsanalyse) gewonnen werden.Informationsgewinnung und -verarbeitung müssen zugleich einer Reihe von Anforderungen genügen, die aus der Begrenzung der Informationsaufnahme- und verarbeitungskapazität sowie aus den Eigenschaften eines arbeitsteiligen Prozesses der Entscheidungsvorbereitung resultieren.Die Arbeit versucht, die pragmatischen Gesichtspunkte der Informationsaufbereitung und -übermittlung zu klären und damit die ,,Reibungsverluste'', die eine unkritische Verwendung der üblichen regionalpolitischen Informationsinstrumente hervorruft, aufzudecken und möglichst zu reduzieren.Zunächst werden die Rahmenbedingungen abgesteckt, indem nach den Anforderungen an rationale Planungsprozesse, insbesondere in der Regionalplanung, sowie nach gesellschaftlichen Organisations- und Lösungsmöglichkeiten gefragt wird.Neben der Darstellung herkömmlicher deskriptiver Informationsverfahren wird gezeigt, wie aus evaluativen Verhaltenskennziffern einerseits und aus demoskopischen Umfragen andererseits Informationen gewonnen werden können.
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Münster: Selbstverl.(1976), IV, 253 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bielefeld 1976)
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Serie/Report Nr.
Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 24