Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Landstraßen im Winterdienst.

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SEBI: 90/4807

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Abstract

Im Rahmen der Arbeit wird die Wirksamkeit unterschiedlicher Formen des Straßenwinterdienstes auf die Verkehrssicherheit auf außerörtlichen Straßen analysiert und bewertet. Neben dem sogenannten klassischen Winterdienst mit ausschließlicher Salzstreuung werden zwei Formen des eingeschränkten Winterdienstes untersucht; die eine wird in Bayern praktiziert, die Splittstreuung, und die andere in Hessen, die Schneeräumung ohne Streuung. Über diese beiden Winterdienste wird eine Unfallanalyse vorgenommen sowie eine volkswirtschaftliche Teilbewertung durchgeführt, um aus den Ergebnissen den jeweiligen Winterdienst beurteilen zu können. Es werden von vier repräsentativen Straßenmeisterei-Bezirken sowohl der Winterdienst als auch die Verkehrsunfälle verglichen. Insgesamt 50 "Weiße Strecken" werden über vier Winter mit über 5400 polizeilich gemeldeten Unfällen, mit Wetteraufzeichnungen der Wetterämter und Straßenmeistereien sowie der Berichte der Räum- und Streudienste ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, daß der eingeschränkte Winterdienst keine Alternative zum herkömmlichen darstellt. sg/difu

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Landstraße, Winterdienst, Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Verkehrsmenge, Unfallhäufigkeit, Unfallursache, Witterung, Verkehr, Straßenverkehr

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Darmstadt: (1990), III, 129 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Darmstadt 1990)

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Landstraße, Winterdienst, Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Verkehrsmenge, Unfallhäufigkeit, Unfallursache, Witterung, Verkehr, Straßenverkehr

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