Vorreiter Ingolstadt? Zusammenlegung zu größeren Einheiten.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Ein sich verstärkendes Problem der Wohnungswirtschaft ist die sich unentwegt öffnende Mietpreisschere in ihrem Wohnungsbestand. Hauptursachen für die Mietpreisdifferenzen sind die Herstellkosten und das Finanzierungssystem. Als Lösung erscheint das in Ingolstadt praktizierte Zusammenlegen von 54 bis dahin selbständigen Wirtschaftseinheiten mit 3.216 öffentlich geförderten Wohnungen zu 12 neuen Wirtschaftseinheiten, die dann selbstverantwortlich die neuen Einzelmieten festlegen.Die vorliegenden Wohnwertunterschiede wurden katalogisiert und bewertet und auf dieser Grundlage die Miete festgesetzt. Als günstig erweist sich ein Wechsel im Finanzierungssystem zum Zeitpunkt der Mietpreisentzerrung. hg

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Tertiärsektor, Wohnungswirtschaft, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsbestand, Mietpreis, Sozialer Wohnungsbau, Wohnwert, Finanzierung

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 36(1983)Nr.8, S.417

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Wirtschaft, Wohnen/Wohnung, Tertiärsektor, Wohnungswirtschaft, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungsbestand, Mietpreis, Sozialer Wohnungsbau, Wohnwert, Finanzierung

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