Zunahme der Umweltbelastungen durch den Güterfernverkehr muß und kann gebremst werden.
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
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DE
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Berlin
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0012-1304
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IRB: Z 1120
ZLB: Zs 457-4
BBR: Z 107
ZLB: Zs 457-4
BBR: Z 107
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Abstract
Die Dynamik des Lkw-Verkehrs ist ungebrochen. Anders als bei der Bahn und der Binnenschiffahrt haben die Straßenverkehrsleistungen (tkm) in den letzten Jahren abgesehen vom Rezessionsjahr 1993 ständig zugenommen. Dabei weist der Straßengüterverkehr im Vergleich zu den anderen Verkehrsträgem hinsichtlich des spezifischen Energieverbrauchs (KJ/tkm) und der spezifischen Schadstoffemissionen (g/tkm) die ungünstigsten Werte auf. Auch die Belastung der Bevölkerung durch Straßenverkehrslärm stellt ein immergrößeres Problem dar. In einer im Auftrage des Umweltbundesamtes (UBA) durchgeführten Studie wurden Verminderungsstrategien in einem Szenario zusammengefaßt und daraufhin untersucht, weichen Beitrag sie leisten können, die vom Güterfernverkehr ausgehenden Belastungen der Umwelt durch Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren. Dieses Szenario wurde einem Trend-Szenario gegenübergestellt, das eine Verkehrsentwicklung ohne stärkere politische Eingriffe beschreibt. Der Vergleich der Ergebnisse beider Szenarien im Hinblick auf Luftschadstoffemissionen und Geräuschimmissionen zeigt die Möglichkeiten und Grenzen emissionsmindernder Politiken im Güterverkehr Dabei wurde angenommen, daß die freie Verkehrsmittelwahl grundsätzlich erhalten bleibt und die Wirtschaftsaktivitäten nicht administrativ eingeschränkt werden.
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Wochenbericht
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Nr.12
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S.247-257