Unna 1966-1973. Bericht über den Wandel einer Planungsideologie.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Der Erfahrungsbericht über die Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für ein innerstädtisches Erneuerungsgebiet zeigt, wie Planer ihre Ideen im Laufe der Konfrontation mit der Realität aufgeben müssen. Planung im Interesse unterprivilegierter Bevölkerungsschichten gerät in Konflikt mit den Mechanismen des Bodenmarkts und den wirtschaftlichen Interessen kommunaler Akteure. Letztendlich lässt sich ein Bevölkerungsaustausch im Plangebiet nicht verhindern. Soziale Planung und Schutz gewachsener Nachbarschaften werden als Konservierung abgetan, gefordert wird stattdessen Sanierung, verstanden auch als 'Verbesserung' der Sozialstruktur im Plangebiet. ILS

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Stadterneuerung, Wissenschaft/Grundlagen, Sozialstruktur, Bauleitplanung, Sanierung, Sozialplanung, Bodenmarkt, Bodenpreis, Umnutzung, Politik, Partizipation, Planungstheorie, Rahmenplanung, Planungsideologie, Milieuschutz

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Bauwelt 64(1973)Nr.12(Stadtbauwelt Nr.37), S.35-40, Lit., Kt.

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Stadterneuerung, Wissenschaft/Grundlagen, Sozialstruktur, Bauleitplanung, Sanierung, Sozialplanung, Bodenmarkt, Bodenpreis, Umnutzung, Politik, Partizipation, Planungstheorie, Rahmenplanung, Planungsideologie, Milieuschutz

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