Verkehr als Instrument der Raumordnungspolitik.

Menke, Dieter
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1969

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SEBI: 70/1573

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Die Bedeutung des Verkehrs als Raumordnungsinstrument ist zum einen als Abgrenzungs- und Planungskriterium, zum anderen in investitionspolitischer Hinsicht durch Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur in Verbindung mit der Verkehrsbedienung gegeben. Hiermit werden die Bedingungen einer volkswirtschaftlich optimalen Raumstruktur geschaffen. Erst nach dieser erfüllten Prämisse ist der Einsatz der Tarifpolitik im Rahmen der marktwirtschaftlichen Interdependenzen, nicht aber als gemeinwirtschaftliches Raumordnungsinstrument optimal. Der Verkehr kann durch zentrale staatliche Initiative bei der Infrastruktur, durch Koordination und Kooperation bei den Verkehrsmitteln und durch optimale Aufgabenteilung unter den Verkehrsmitteln gemäß seiner Funktion sowohl im Sinne einer wachstums- als auch strukturorientierten Raumordnungspolitik zusammen mit anderen Mitteln eingesetzt werden. Im Anhang wird am Beispiel des ,,Verbandes Großraum Hannover'' Verkehrsplanung als Instrument der Raumordnungspolitik betrachtet.

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Clausthal-Zellerfeld: Bönecke (1969), V, 231, 20 S., Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; Göttingen 1969)

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