Der Wandel der Ziele und Wirkungen der Gebirgswalderschließung, dargestellt am Beispiel des ehemaligen Forstamtsbezirkes Grafenaschau II des Forstamtes Murnau/Obb.
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SEBI: 83/6595
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DI
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Abstract
Im bayerischen Hochgebirge wurde mit der systematischen Erschließung der Waldungen etwa in der Mitte der fünfziger Jahre begonnen. Im Jahre 1960 wurde auch der Wald des Forstbezirks Grafenaschau II in diese Entwicklung mit einbezogen. Der Verfasser beschreibt die verschiedenen Erschließungsmaßnahmen im Untersuchungsgebiet im historischen Wandel. Die Geschichte des Transportwesens spielt dabei eine übergeordnete Rolle. Im Laufe der Zeit löste ein Transportsystem das andere ab. Alle diese Umstellungen dienten in erster Linie dem Zweck, Holz in ausreichender Menge zu beschaffen. Dabei erwiesen sich die Erfolge der einzelnen Methoden als außerordentlich dürftig. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß sich lediglich das lastwagentaugliche Wegenetz aus betriebswirtschaftlicher Sicht als rentabel erweist. im/difu
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Wald, Gebirgswald, Erschließung, Transport, Forstweg, Verkehr, Siedlungsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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München: Selbstverlag (1982), 281 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(forstwiss.Diss.; Univ.München 1982)
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Wald, Gebirgswald, Erschließung, Transport, Forstweg, Verkehr, Siedlungsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor