Dezentrale Grundversorgung im ländlichen Raum. Interaktionsmodelle zur Abschätzung von Nachfragepotentialen im Einzelhandel.

Selbstverl.
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DE

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Osnabrück

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ZLB: 94/823-4
BBR: X 525/12

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DI
S

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Abstract

Fusionen und Übernahmen haben dazu geführt, daß sich nur noch wenige große Firmen den Markt teilen. Diese Entwicklungen haben sich nicht nur auf die wirtschaftliche Struktur im Einzelhandel, sondern auch direkt auf die räumliche Versorgungssituation ausgewirkt. Die Ansiedlung von großen Einkaufszentren oder Warenhäusern am Stadtrand bewirken eine Umlagerung des Angebots innerhalb eines Ortes. Auch im öffentlichen Dienstleistungsbereich findet sich dieser Trend. In den Planungsregionen werden Kernstädte und das Umland ausgewiesen. Mit dem Kreistyp wird insbesondere die Dimension Kernstadt-Umland erfaßt, womit ein unmittelbarer Bezug zu infrastrukurellen Ausstattungsmerkmalen hergestellt wird. Das Interesse an der Kenntnis funktionaler Verknüpfungen ist weithin vorhanden. Demgegenüber steht ein nur wenig entwickeltes methodisches Instrumentarium zu ihrer Erfassung und Charakterisierung. Ziel ist, ein methodologisches Konzept für raumfunktionale Beziehungen zu entwerfen. Ein modifiziertes Potentialmodell soll das Einkaufsverhalten realistisch abbilden. sg/difu

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107 S.

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Osnabrücker Studien zur Geographie. OSG-Materialien; 12