Die Hochverratsprozesse gegen Gottlieb Rau und August Becher nach der Revolution von 1848 in Württemberg.

Centaurus
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Pfaffenweiler

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ZLB: 93/2744

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DI
S

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Die Hochverratsprozesse in Württemberg gelten forensischeNachhutgefechte zur Revolution von 1848. Der Autor untersucht - nach einem strafrechtshistorischen Rückblick seit derPeinlichen Gerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532 - detailliert die Geschichte der republikanischen Bewegung in dem Königreich sowie den Ablauf der Prozesse gegen die "Demagogen" und "Aufrührer" Gottlieb Rau, August Becher und Genossen. Leitende Fragestellung ist dabei das Problem, ob es sich um politische Prozesse im strengen Sinn handelte, also um den Mißbrauch von gerichtsförmigen Verfahren zu politischen Zwecken. Im Ergebnis wird diese Frage verneint, und zwar vor allem wegen der unabhängigen Haltung der Geschworenen. kmr/difu

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ca. 350 S.

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Reihe Geschichtswissenschaft; 27