Park-and-Ride. Park-and-Ride als flankierende Maßnahme der Verkehrsberuhigung in Städten.
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1982
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SEBI: 83/3505
IRB: 67DRO
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Zusammenfassung
Ausgehend von den negativen Folgen des städtischen Individualverkehrs (PKW-Verkehr) - Schadstoffemmissionen, Lärm, Unfallgefahr - plädiert der Autor für das aus den Niederlanden stammende Konzept großräumiger, flächendeckender Verkehrsberuhigung. Als flankierende Maßnahme dieses Mittels der Verkehrs- und Stadtplanung wird das "Park-and-Ride-System" diskutiert. Dazu werden Erfahrungen aus Städten der Bundesrepublik und den USA vorgestellt und am Beispiel von Berlin(West) eine Bestandsaufnahme der Entwicklung und der Möglichkeiten verkehrsberuhigender Einrichtungen gegeben. Anhand der Fallstudie "Fehrbelliner Platz" stellt der Autor die Verkehrsmittelwahl im Berufsverkehr vor. sch/difu
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Berlin:Reimer 1982, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geowiss.Diplomarbeit)