Die sozialen Grenzen des Wachstums. Eine ökonomische Analyse der Wachstumskrise.
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1980
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SEBI: 84/773
BBR: A 8565
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Zusammenfassung
Erst langsam hat sich die westliche Wirtschaftspolitik die Warnungen von Keynes zu eigen gemacht; sie setzt den Staat als Arbeit- und Programmgeber der Wirtschaftsgesellschaft gezielt ein. Sie betreibt Konjunkturpolitik zugunsten eines möglichst bruchlosen stetigen Wachstums des Bruttosozialprodukts. Ohne konkret zu fragen, was eigentlich wachsen soll und was besser nicht. Fred Hirsch stellt jedoch die Grundannahme aller Schüler von Keynes radikal in Frage: Ohne Wachstum keine soziale Gerechtigkeit. Noch ganz von Keynes beherrscht, kämpfen Politiker, Gewerkschafter, Wirtschaft und die Wirtschaftspublizistik um dieses Wachstum und schlagen die Warnungen aller Wachstumskritiker vor den Grenzen des Wachstums in den Wind. difu
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Reinbek: Rowohlt (1980), 318 S., Abb.; Tab.; Lit.