Die Besitzgeschichte und Besitzverwaltung der Augsburger Stadtwaldungen. Ein Beitrag zur Augsburger Stadtgeschichte. 3 Bde.
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SEBI: 90/844-1.2.3.
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Städtische Stiftungen und die Stadt Augsburg selbst verfügen seit mehr als sieben Jahrhunderten über beträchtlichen Waldbesitz. Heute ist Augsburg der größte kommunale Waldbesitzer Bayerns und einer der größten in der Bundesrepublik. Die Arbeit stellt die Entwicklung des Augsburger Waldbesitzes umfassend dar und begreift sie als Teil der Stadtgeschichte. Hinsichtlich der Funktionen des Waldes unterscheidet der Autor drei Zeitperioden: 1. die Zeit bis zum Ende der Freien Reichsstadt 1805; 2. die Periode von 1806 bis 1942, als die Stadt die Stiftungswaldungen kaufte; 3. die Zeit von 1943 bis zur Gegenwart. Insgesamt konnte unter wechselnden politischen Systemen und bei vielen Änderungen der wirtschaftlichen Entwicklung der Waldbesitz erhalten und gemehrt werden. kmr/difu
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Stadtwald, Wald, Waldbesitz, Besitzgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Stiftung, Verwaltungsorganisation, Forstgeschichte, Waldnutzung, Forstverwaltung, Personalwesen, Kommunalbediensteter, Verwaltung, Stadtgeschichte, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Augsburg: Selbstverlag (1986), ca. 920 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(forstwiss.Diss.; Univ.München 1987)
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Stadtwald, Wald, Waldbesitz, Besitzgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Stiftung, Verwaltungsorganisation, Forstgeschichte, Waldnutzung, Forstverwaltung, Personalwesen, Kommunalbediensteter, Verwaltung, Stadtgeschichte, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg; 2