Hochwasserschutz in Deutschland und Frankreich vor und nach der Umsetzung der Richtlinie 2007/60/EG über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken zwischen Fachplanung und Raumordnung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Kaiserslautern
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1864-6980
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ZLB: Kws 256/24
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DI
RE
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Abstract
Spätestens seit den beiden Jahrhunderthochwassern, die sich im Abstand von nur 12 Monaten nach Weihnachten 1993 und im Januar 1995 an den Flüssen Mittel- und Westeuropas ereigneten, ist in Deutschland und Frankreich ein Wandel im Umgang mit der Hochwassergefahr feststellbar. Man hat erkannt, dass durch technische Maßnahmen der Gefahrenabwehr allein kein umfassender Hochwasserschutz möglich ist, und dass es vielmehr darauf ankommt, bestehende Überschwemmungsgebiete zu erhalten, diese vor Bebauung und intensiver landwirtschaftlicher Nutzung zu schützen, und ehemalige Überschwemmungsgebiete nach Möglichkeit wiederherzustellen, um den Wassermassen wieder mehr Platz zur Ausbreitung zu bieten. Die Europäische Kommission hat dies ebenfalls erkannt und im Oktober 2007 die "Richtlinie 2007/60/EG über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken" erlassen, die bis November 2009 in nationales Recht umzusetzen war. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der Umsetzung hochwasserschutzfachlicher und hochwasserschutzrechtlicher Anforderungen in der räumlichen Planung am Beispiel der Länder Deutschland und Frankreich, und gewährt Einblicke in die Umsetzung der Richtlinie 2007/60/EG in beiden Ländern.
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X, 190 S.
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Bau, Planung, Wirtschaft und Verwaltung. Schriftenreihe für Diplomarbeiten; 6