Der Einfluß alternativer Zeitungen auf die Kommunalpolitik. Eine empirische Untersuchung aus der Sicht städtischer Pressestellen, dargestellt vor dem Hintergrund der geschichtlichen und begrifflichen Entwicklung der Alternativzeitungen und des kommunalen Kommunikationsraumes.
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1988
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SEBI: 90/4524
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Zusammenfassung
Der Autor definiert zunächst in knapper Form die "Alternativpresse" der BRD vor dem Hintergrund der Anlässe ihrer Entstehung und des Verlaufs ihrer historischen Entwicklung und Bedingungen. Auf der Basis einer systematischen Untersuchung der Einflußfaktoren des kommunalen Meinungs-, Willensbildungs- und Entscheidungsprozesses, in der er "etablierte" und Alternativpresse einander gegenüberstellt, untersucht er die Alternativzeitungen empirisch. Grundlage dafür ist eine Umfrage unter den Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages (1983), an der sich die Pressestellen von ca. 70 Städten aller Größenordnungen mit Angaben über insgesamt 114 Alternativzeitungen beteiligten. Somit reflektieren die mit Hilfe der Faktorenanalyse gewonnenen Ergebnisse vor allem die Bewertungen der Pressestellen über Einflußgrößen, Darstellungsformen und Zukunftschancen der einzelnen Zeitungen. Der Autor versuchte dabei vor allem zwei Zusammenhänge statistisch aufzuarbeiten: den zwischen Zeitungsart und Stadtgröße sowie den zwischen Einfluß der Alternativzeitung auf die Kommunalpolitik und verschiedenen sozialstrukturellen Variablen der Städte. wev/difu
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Bamberg: (1988), 544 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bamberg 1988)