Standortentscheidungsrechnung des Industriebetriebs.
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DE
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Göttingen
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ZLB: 92/3452
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DI
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Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit drei Arten von Standortrechnungen. Mit Hilfe der Prognose-, der Entscheidungs- und der Dispositionskontrollrechnung kann ein Industriebetrieb einen oder mehrere Standorte auswählen. "Als Standortrechnungen werden hier diejenigen Rechnungen bezeichnet, die so aufbereitet sind, daß mit ihrer Hilfe Standortplanung einschließlich Prognose, Entscheidung und Lenkung, Standortkontrolle oder Standortdokumentation möglich sind" (S. 4). Auf der Grundlage von Auszahlungen und Einzahlungen entwickelt der Verfasser ein Standortrechnungsmodell mit dem Ziel der Maximierung des Vermögensendwerts. Das Beispiel wird als Entscheidungsmodell formuliert, wobei die Handlungsmöglichkeiten den zur Wahl stehenden Standorten entsprechen. Dabei wird versucht, in einem begrenzten Planungszeitraum das vorgegebene Eigenkapital zu maximieren. Ausgewählt wird der Standort, bei dem die Streuung möglicher Vermögensendwerte und deren absolute Höhe optimal sind. roro/difu
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XI, 267 S.