Theater in Aachen, Köln, Bonn und Koblenz 1931 bis 1944.

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SEBI: 85/4142

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Abstract

Die Auswirkungen der NS-Theaterpolitik auf die Bühnen der vier Städte stehen im Brennpunkt der Dissertation. Dabei werden sowohl die personellen Veränderungen und die Spielpläne analysiert, als auch die Theaterverhältnisse in den Städten miteinander verglichen, die durch die determinierenden Anordnungen der Reichstheaterkammer und des Reichsdramaturgen bestimmt wurden. Als Quelle dienen amtliche Weisungen, städtische Akten und vor allem die Auswertung der örtlichen Tageszeitungen von 1931 bis 1944. Beginnend mit der Finanzkrise des Theaters am Ende der Weimarer Republik verfolgt die Arbeit ihr Untersuchungsziel in verschiedenen zeitlichen Etappen. Wesentliches Ergebnis ist, daß es in hohem Maße die Pressekritik war, die die Bühnenstücke im Sinne der NS-Ideologie deutete. In den vier Städten folgte das Publikum dieser Deutung jedoch nicht, da es sich geistig nicht mit der herrschenden Weltanschauung verbunden fühlte. gwo/difu

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Theater, Theatergeschichte, Spielplan, Nationalsozialismus, Presse, Kulturpolitik, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Medien, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Bonn: (1984), 279 S., Lit.(phil.Diss.; Bonn 1983)

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Theater, Theatergeschichte, Spielplan, Nationalsozialismus, Presse, Kulturpolitik, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Medien, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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