Anzahl von Familienarbeitskräften und Arbeitseinsatz in landwirtschaftlichen Betrieben. Projektionen bis zum Jahre 2000.
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SEBI: 87/3636-4
IRB: 52FAST
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S
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Zusammenfassung
Veränderungen bei der Anzahl der Familienarbeitskräfte in der Landwirtschaft sind determiniert durch das gegenseitige Verhältnis von 1. Verminderung der Bestände durch Erwerbsunfähigkeit und Tod, 2. Ruhestandseintritte, 3. Wechseln in der Erwerbstätigkeit sowie 4. von Neueintritten in die landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit. Da amtliche Statistiken keine Angaben über die Größe enthalten, wurden Hinweise auf ihren möglichen Umfang aus demographischen Input-Output-Matrizen abgeleitet. Dazu wurden zunächst die sich aufgrund von Tod und Erwerbsunfähigkeit von Personen unterschiedlichen Alters und Geschlechts ergebenden Abgänge geschätzt. Aus den Differenzen zwischen den nach dem Alter differenzierten Beständen zweier Zeitpunkte wurden daran anschließend Schätzwerte für Berufseintritte und berufsbedingte Abgänge sowie Ruhestandseintritte im entsprechenden Zeitraum ermittelt. Daraus ergaben sich Ab- und Zugangshäufigkeiten, die dazu benutzt werden konnten, Mobilitätsströme zu schätzen und damit Bestandsgrößen fortzuschreiben. geh/difu
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Landwirtschaftlicher Betrieb, Familienbetrieb, Arbeitskraft, Arbeitseinsatz, Altersstruktur, Schätzung, Status-quo-Prognose, Arbeit, Landwirtschaft, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung
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Braunschweig: (1986), IV, 60, III S., Abb.; Tab.; Lit.
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Landwirtschaftlicher Betrieb, Familienbetrieb, Arbeitskraft, Arbeitseinsatz, Altersstruktur, Schätzung, Status-quo-Prognose, Arbeit, Landwirtschaft, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung
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Arbeitsbericht; 9/86