Brücken der Mobilisierung. Soziale Relais und persönliche Netzwerke in Bürgerinitiativen gegen militärischen Tiefflug.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 94/2577
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DI
S
S
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Abstract
Die methodologisch orientierte Studie ist zentral ausgerichtet auf die Analyse von Mobilisierungsstrukturen. Es sind soziale Gruppen, die handlungswirksam werden, wenn sie durch bestimmtesoziale Gegebenheiten, nämlich Betroffenheits-, Mobilisierungs- und Gelegenheitsstrukturen abgesichert werden, die Solidaritätsgefühle und Erfolgschancen erfahrbar vermitteln. In einem quasiexperimentellen Design vergleicht der Autor aus dem Gesamtbereich der Gebiete, die von militärischen Tiefflügen belastet sind, die Bürgerinitiativen von Gemeinden, die sich im Hinblick auf möglicherweise relevante Randbedingungen und intervenierende Variablen ungefähr gleich sind, die sich aber im Hinblick auf die entscheidende abhängige Variable, das Ausmaß an Protestmobilisierung, deutlich voneinander unterscheiden. Er wird untersucht, ob und wie sich diese Differenz erklären läßt. Als Instrument setzt der Autor Netzwerkanalysen ein, die über persönliche Netzwerke hinausgehen und vor allem die Verflechtung mit Organisationen und Vereinen erfassen. sg/difu
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294 S.
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DUV-Sozialwissenschaft