Fachliche Programme und Pläne - ein landesplanerisch zweifelhaftes Rechtsinstrumentarium?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Fachliche Programme und Pläne als hochstufige Planungen der Landesplanung müssen den für die Raumordnung und Landesplanung geltenden Anforderungen entsprechen. Thesen: 1. Die Sachbereiche sind gesetzlich eindeutig festzulegen; räumliche und sachliche Teilabschnitte ohne landesplanungsgesetzliche Grundlage entfalten keine Bindungswirkung nach § 5 Abs. 4 ROG. 2. Fachliche Pläne sind grundsätzlich zwingend aufzustellen; abstimmungsverpflichtet ist die zuständige Fachbehörde. 3. Festsetzungen, die entsprechend den Regelungen des LEP in ihrer Zielbindungswirkung beschränkt oder erweitert sind, unterliegen nicht der Beachtenspflicht nach § 5 Abs. 4 ROG. 4. Fachliche Pläne sind den Rechtsverordnungen angenäherte, sog. "qualifizierte" Verwaltungsvorschriften. 5. Planungssystematische Gründe und Zweckmäßigkeitserwägungen sprechen gegen die (weitere) Sektoralisierung in der Landesplanung.

Description

Keywords

Raumordnungsgesetz, Raumordnung, Fachplanung, Landesplanung, Landesplanungsgesetz, Bindungswirkung, Regionalplanung, Planungsrecht, Rechtsnatur, Zielbindungsbeschränkung, Standortsicherung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayerische Verwaltungsblätter, München 113(1982)Nr.5, S.135-142, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Raumordnungsgesetz, Raumordnung, Fachplanung, Landesplanung, Landesplanungsgesetz, Bindungswirkung, Regionalplanung, Planungsrecht, Rechtsnatur, Zielbindungsbeschränkung, Standortsicherung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries