Europäische Dienstleistungsrichtlinie. Kundenorientierte Strukturen und Prozesse durch den einheitlichen Ansprechpartner.
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DE
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Köln
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ZLB: 4-2010/753
DST: E-ser-2/2
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Abstract
Der Einheitliche Ansprechpartner (EA) soll als Verfahrenspartner für den Dienstleister fungieren und diesem Informations- und Koordinationsleistungen zur Verfügung stellen. Die Installation des internen EA führt zu einer Organisation in Front- und Backoffice. Die KGSt geht davon aus, dass Kommunen, die den EA als reine Frontoffice-Lösung einführen, mit Mehraufwand rechnen müssen und empfiehlt ihnen daher, ihre Prozesse anzupassen, um einen reibungslosen Ablauf zwischen EA und Backoffices zu gewährleisten. Zur Unterstützung dieses Einführungsprozesses werden in der Materialie zunächst die Konsequenzen der EU-DLR für Strukturen und Prozesse der Kommunen dargestellt. Es wird erläutert, warum Kommunen bei der Einrichtung eines Internen Ansprechpartners ihre Strukturen und Prozesse überprüfen sollten und welche Vorteile damit verbunden sind. Das methodische Vorgehen bei der Anpassung der Prozesse wird zur Verdeutlichung anhand eines fiktiven Beispiels dargestellt, das Vorbild für das Vorgehen in der eigenen Kommune sein kann.
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63 S.
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KGSt-Materialien; 2010,2