Gartenstadt Hopfengarten.
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DE
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Magdeburg
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ZLB: 97/390-4
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PL
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Abstract
Die 1909 gegründete Gartenstadt Hopfengarten GmbH sah ihren Zweck vor allem darin, "minderbemittelten Familien und Personen gesunde und zweckmäßig eingerichtete Wohnungen zu billigen Preisen in gartenstadtmäßig erschlossenem Gelände zur Miete oder zum Eigentum" zu überlassen. Wo Mönche des Klosters Berge einst Hopfen geerntet hatten, wuchsen nun Einzel- und Doppelhäuser. Zeitgleich entstanden Lebensmittelläden, eine Gaststätte, der Friseur. Schon im Herbst 1910 zogen die ersten Familien an den südlichen Stadtrand. In einer Wohnumwelt voller Licht, Luft und Sonne konnten auch intensive soziale Beziehungen gedeihen. Nicht stumme Anonymität wie in der Innenstadt, sondern partnerschaftliches Miteinander beim Bau der Häuser und gemeinsame Geselligkeit in der Gesangsgruppe prägten das Zusammenleben der "Hopfengärtner". Heute leben in den Siedlungen Hopfengarten und Lindenplan mehr als 3000 Menschen. Und auch wenn die Großstadt mit Straßenbahn, Flugplatz und Einkaufszentren ganz dicht an die Gärten herangerückt ist, bleiben die Wohnsiedlungen ruhige, grüne Oasen. Die Dokumentation "Gartenstadt Hopfengarten" ergänzt die bisherigen Untersuchungen zur Siedlungsgeschichte Magdeburgs. Zugleich setzt sie der Gartenstadt- und Genossenschaftsbewegung ein Denkmal. difu
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111 S.
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Dokumentation; 26