Mitwirkungsmöglichkeiten für Ausländer im kommunalen Bereich.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Anteil der Ausländer an der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik beträgt derzeit 6,5 %. Gefordert wird eine soziale Integration der Ausländer innerhalb des kommunalen Bereichs, die durch Koordination der verschiedenen öffentlichen Stellen, und durch Mitarbeit der Betroffenen selbst, zu erreichen ist. Diese soziale Integration soll der 2. Ausländergeneration durch verbesserte Schul- und Berufsausbildung bessere Lebensbedingungen schaffen. Nicht erstrebenswert dagegen ist eine völlige politische Integration, wenn der Ausländer nicht auf Dauer in der Bundesrepublik leben möchte. Es ist nicht möglich, ihm das Kommunalwahlrecht zu geben, da diese Verleihung gegen das Grundgesetz verstoßen würde, und ausländische Parteien auf die deutsche Kommunalpolitik Einfluss nehmen könnten. we

Description

Keywords

Politik, Bevölkerung, Ausländer, Bevölkerungsstruktur, Integration, Lebensbedingungen, Verbesserung, Kommunalwahlrecht, Kommunalpolitik

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Städte- und Gemeindebund 34(1979)Nr.11, S.341-344

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Politik, Bevölkerung, Ausländer, Bevölkerungsstruktur, Integration, Lebensbedingungen, Verbesserung, Kommunalwahlrecht, Kommunalpolitik

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries