Einkommenswirkung ökologischer Forderungen an die Landwirtschaft.

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SEBI: 90/5331

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S

Abstract

Die heutige moderne Form der Landschaftsnutzung bzw. der Landbewirtschaftung führt häufig zu Umweltschäden und Umweltgefahren, die nicht mehr akzeptiert werden. Da Umweltschutz in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft angestrebt wird, Landwirtschaft aber unter eigenen strukturellen Problemen leidet, versucht man, die Einkommenseinbußen möglichst gering zu halten, sie auszugleichen, und im Bedarfsfalle Landwirtschaft zur Sicherung des ländlichen Raumes und seiner Ökosysteme dort zu halten, wo ihre Existenz bedroht ist. Die Studie untersucht die Frage der Rangordnung ökologischer und ökonomischer Ziele, zeigt Kosten und Nutzen von Maßnahmen zur Verminderung der Intensität der Landschaftsnutzung und stellt Verbundkonzepte zum Schutz des gesamten Naturhaushalts vor. cp/difu

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Keywords

Einkommen, Zielkonflikt, Landwirtschaft, Ökologie, Landschaftsökologie, Ökologische Landwirtschaft, Agrarproduktion, Landschaftsbewertung, Landschaftsnutzung, Extensivierung, Umweltschaden, Grundwasserschutz, Biotopverbund, Kosten-Nutzen-Analyse

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Frankfurt/Main: (1989), 131 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Einkommen, Zielkonflikt, Landwirtschaft, Ökologie, Landschaftsökologie, Ökologische Landwirtschaft, Agrarproduktion, Landschaftsbewertung, Landschaftsnutzung, Extensivierung, Umweltschaden, Grundwasserschutz, Biotopverbund, Kosten-Nutzen-Analyse

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