Die regionale Dimension von Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland. Allokative Aspekte von Finanzhilfen und Steuervergünstigungen in den Fördergebieten der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" und im übrigen Bundesgebiet.
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1983
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SEBI: Zs 3208
BBR: X 523
IFL: Z 495
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IFL: Z 495
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Zusammenfassung
Unterscheidet man zwischen den Subventionskategorien sektorspezifische Subventionen, allgemeine Regionalförderung und FuE-Förderung, so fällt auf, dass im Vergleich zu den sektorspezifischen Subventionen die anderen Förderungsarten von eher bescheidener Größenordnung sind. Bei den sektorspezifischen Subventionen kann davon ausgegangen werden, dass die Fördergebiete stärker profitieren als die Nichtfördergebiete. Umgekehrt verhält es sich bei der FuE-Förderung. Dagegen hat die allein den Fördergebieten zugutekommende Regionalförderung sehr an Bedeutung verloren. Kumuliert erhalten jedoch die Fördergebiete, bezogen auf die Wirtschaftsleistung, deutlich mehr an Subventionen als die Nichtfördergebiete. Im Hinblick auf das wirtschaftliche Wachstum sind vor allem die schnell wachsenden sektoralen Subventionen zu problematisieren, denn sie dienen der "Erhaltung überkommener Strukturen" und schränken "die Entwicklungsmöglichkeiten neuer und möglicherweise zukunftsträchtiger Produktionen" ein. Auch für die anderen Subventionskategorien sind Verbesserungen unter dem Wachstumsaspekt denkbar: bei der Regionalförderung durch eine stärkere Prämierung der Humankapitalintensität und bei der F+E-Förderung durch eine stärkere Gewichtung der allgemeinen Förderung von Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung. BfLR
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Jahrbuch für Regionalwissenschaft, Göttingen 3(1982)S.64-81, Tab., Lit.