Gebäude- und Wohnungsstatistik in der ehemaligen DDR.
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SEBI: Zs 383-1991
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Abstract
Im Ausschuß Bauen und Wohnen informiert der Referent über die Gebäude- und Wohnungsstatistik in der ehemaligen DDR und über ihre Aussagefähigkeit. Sie beruht wesentlich auf der Fortschreibung der Wohnraum- und Gebäudezählung vom 31.12.1981. Nach ihrer Fortschreibung gab es Ende 1989 einen Bestand von 7 Mio. Wohnungen mit einem Versorgungsgrad von 426 Wohnungen je 1000 Einwohner. Eine überhöhte Bestandsfortschreibung von etwa zwei bis fünf Prozent ergab sich aus der Untererfassung von Wohnungszusammenlegungen, lückenhaften Abgangsmeldungen und aus der Vorgabe der Partei- und Staatsführung, möglichst hohe Bestandsnachweise zu erbringen. Gegenwärtig ist die Anzahl der Wohnungen auch nicht annähernd exakt nachweisbar. Im Zeitraum von 1982 bis 1989 erfolgten durch Wohnungsbau (Neubau, Rekonstruktion, Modernisierung) ein Zugang von 825-Tsd. Wohnungen. Dem standen abgänge von 385-Tsd. gegenüber. Abschließend wird über das Erhebungskonzept einer Gebäude- und Wohnungszählung in den neuen Bundesländern diskutiert. difu/bre
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Gebäudestatistik, Wohnungsstatistik, Wohnungsausstattung, Neubau, Rekonstruktion, Wohnungsmodernisierung, Wohnungszählung, Erhebung, Methode, Wohnungswesen, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik
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In: Jahresbericht 1991.Statistik im vereinten Deutschland.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg:(1992), S.241-244
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Gebäudestatistik, Wohnungsstatistik, Wohnungsausstattung, Neubau, Rekonstruktion, Wohnungsmodernisierung, Wohnungszählung, Erhebung, Methode, Wohnungswesen, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik