Neues Bauen, neues Leben. Die 20er Jahre in Magdeburg.
Dt. Kunstverl.
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Dt. Kunstverl.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 850 Magdebg 6
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SW
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Abstract
Als "Stadt des Neuen Bauwillens" hat Magdeburg in den 1920er Jahren internationalen Bekanntheitsgrad errungen. Die städtebaulichen und architektonischen Projekte des Architekten Bruno Taut bewirkten einen Aufschwung und Imagewandel. Der Wille zur Modernisierung war das zentrale Handlungsmotiv von Politikern und Künstlern wie Carl Krayl, Johannes Molzahn, Walter Dexel oder Xanti Schawinsky. Sie veränderten auch die Einstellung der Bürger zu ihrer Stadt. Gleichzeitig beförderten diese Entwicklungen auch die Gründung des rechtsgerichteten "Stahlhelm" und führten zur Demontage der avantgardistischen Bewegungen. Das Buch berichtet von den nicht immer konfliktfreien Auseinandersetzungen um die Moderne und erzählt die Stadtgeschichte im Kontext des Neuen Bauens als einen Ort des Aufbruchs in eine neue Zeit.
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252 S.