Internet und Partizipation in Kommunen. Strategien des optimalen Kommunikations-Mix.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2002/2887
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DI
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Abstract
Das Internet als Motivations-Instrument für Politikverdrossene? Virtuelle Ortsvereine gegen realen Mitgliederschwund? Die technischen Pioniere versprachen bis vor Kurzem ganz neue Formen der politischen Kommunikation. Nachdem der vormals magische Zusatz "E-" im Business an Bedeutung verloren hat, suchen die Verfechter der Online-Partizipation nun nach realistischen Anwendungsfeldern. Der Autor zeigt in seiner Arbeit auf, dass technische Eleganz in der Internet-Kommunikation kein primäres Ziel ist. Er empfiehlt einen optimalen Kommunikations-Mix mit den "alten" Kommunikationstechniken. Grundlage der Argumentation ist eine umfangreiche empirische Untersuchung eines kommunalen Partizipationsverfahrens. Anhand von Gestaltungsfragen entwickelt er Kriterien für den Einsatz der Internetkommunikation, die auch über kommunale Partizipationsprozesse hinaus richtungweisend sind. difu
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XIV, 292 S.
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DUV. Sozialwissenschaft