EDV in der Gemeindeverwaltung - zentral oder dezentral? Aufgabenanalyse und Kriterienkatalog.
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SEBI: 79/5823
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DI
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Abstract
Die Frage der Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben ergibt sich aus der zwischengemeindlichen Vergleichbarkeit der Funktionen, der erweiterten Aufgabenbereiche der Gemeinden und dem Zwang zur Rationalisierung der Verwaltungsabläufe. Die Fragestellung wird im ersten Teil der Arbeit im Rahmen eines systemtheoretischen Ansatzes in Anlehnung an das St. Galler Management erörtert. Am Beispiel von drei Gemeinden zwischen 2000 und knapp 20.000 Einwohnern werden anschließend drei typische Formen des EDV-Einsatzes untersucht. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß für die Entscheidung zwischen zentraler und dezentraler EDV-Organisation weniger die Einwohnerzahl, als die zu verarbeitende Datenmenge ausschlaggebend ist, obwohl für Gemeinden unter 10.000 Einwohnern ein eigener Rechnerbetrieb nur ausnahmsweise in Frage kommen dürfte. Restriktionen ergeben sich weniger aus den Kosten als aus Personalproblemen, vor allem was Kontinuität und Qualität angeht. bp/difu
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EDV, Kommunalverwaltung, Verwaltungsinformationssystem, Verwaltungsorganisation, Kommunalpolitik, Methode
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Zürich: (1978), XXII, 326 S., Abb.; Tab.; Lit.
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EDV, Kommunalverwaltung, Verwaltungsinformationssystem, Verwaltungsorganisation, Kommunalpolitik, Methode