Großflughafen Kaltenkirchen. Das Scheitern eines Infrastruktur-Projekts.
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DE
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Kiel
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ZLB: 4-2004/725
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Projekt eines Großflughafens bei Kaltenkirchen, das durch die Flughafen Hamburg GmbH (FHG), die Freie Hansestadt Hamburg und das Land Schleswig-Holstein geplant wurde. Ziel ist, die Ursachen für das Scheitern dieses Projektes zu eruieren. Ein Schwerpunkt liegt in der Aufarbeitung der Arbeit der Bürgerinitiativen, die sich in Ablehnung der Planung für das Flughafen-Projekt gebildet hatten. Das Landesverwaltungsgericht in Schleswig hat den Planfeststellungsbeschluss für den Großflughafen Kaltenkirchen 1980 für rechtswidrig erklärt. Im Einzelnen werden Fragen untersucht wie: Wer klagte mit welchen Argumenten gegen den Planfeststellungsbeschluss? Welche Gründe ließen das Gericht der Klage stattgeben? Warum hatten frühere Klagen keinen Erfolg? Warum wurden die Planungen nach 1981 nicht weiterverfolgt? Die Arbeit versucht die Fragen zu beantworten und das Geflecht von Interessen um das Projekt Kaltenkirchen vor dem Hintergrund einer sich im Betrachtungszeitraum deutlich ändernden Einstellung zu technischen Großprojekten darzustellen. sg/difu
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96 S.