Der große Verdichtungsraum Augsburg. Aspekte des Strukturwandels.
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1991
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SEBI: 91/6467
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Zusammenfassung
Der Verdichtungsraum Augsburg hatte aufgrund der wirtschaftlichen Strukturkrise ab Mitte der 70er Jahre tiefgreifende Probleme zu bewältigen, die erst heute langsam überwunden scheinen. Der Strukturwandel mit herben Verlusten im Produzierenden Sektor stellt die Stadt- und Regionalentwicklung vor völlig neue Aufgaben, die neben der Aufwertung der Attraktivität der Kernstadt als Wohn-, Einkaufs- und Gewerbestandort vor allem dem Umland eine hohe Präferenz durch die gewerblichen Wirtschaft beschwert hatte. Regionalpolitisch gesehen besitzt Augsburg einen hohen Stellenwert im gesamten bayerisch-schwäbischen Raum. In Richtung Südosten ist der Ausstrahlungseffekt historisch gewachsener Vielfalt und oberzentraler Stellung zwar durch den Einfluß der Landeshauptstadt sehr gehemmt, doch bietet gerade diese räumliche Nähe vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten im Städtesystem Augsburg-München. Noch gilt es von Seiten der Staatsregierung Versprechen einzulösen, die der damalige Ministerpräsident den Augsburgern bei der 2000-Jahr-Feier gemacht hat. Die Förderung oberzentraler Aufgaben und öffentlicher Einrichtungen sowie die Zielstebigkeit beim Ausbau der Verkehrserschließung sind berechtigte Anliegen des drittgrößten Verdichtungsraumes in Bayern, um einer attraktiven Landesentwicklung Schwabens im europäischen Verbund Rechnung zu tragen. difu
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In: Raumplanung in den 90er Jahren.Festschrift für Karl Ruppert.Hrsg.: Goppel, Konrad und Schaffer, Franz., Augsburg:(1991), S. 249-257, Lit.
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ASG-Beiträge zur angewandten Sozialgeographie; 24/Sonderbd.