Interkulturelle Öffnung und Flüchtlingsarbeit. Eine kritische Betrachtung.

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Bonn

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ZLB: Kws 82/165

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Abstract

Integration ist kein einseitiger Prozess. Eine wichtige Basis der Zusammenarbeit in einer Einwanderungsgesellschaft ist die interkulturelle Kompetenz der beteiligten Akteure. Diese Kompetenz muss auf allen Ebenen aufgebaut und gefördert werden. Auch die Zivilgesellschaft ist dabei gefordert, sich den "neuen" Akteuren, z. B. Migrantenselbstorganisationen, den geflüchteten Menschen selbst, aber auch den neuen Freiwilligen, gegenüber zu öffnen und sich zu qualifizieren. Der Beitrag stellt das Grundprinzip der Interkulturellen Öffnung und dessen Bedeutung für den Integrationsprozess nicht nur geflüchteter Menschen vor. Basierend darauf wirft er einen kritischen Blick auf die Integrationspolitik in Deutschland und fordert einen Perspektivenwechsel hin zu einer integrativen Sozialpolitik.

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S. 42-69

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Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten; 28