Staatsausgaben und politisches System. Zur konzeptionellen Grundlegung einer positiven Theorie.
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SEBI: 81/2310
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Zusammenfassung
Der Autor entwickelt ein integratives Konzept für eine positive Theorie der Staatsausgaben. Im ersten Teil der Arbeit werden die entwicklungsgesetzlichen Analysen der Staatstätigkeit von Wagner und Timm diskutiert, um an ihnen zu verdeutlichen, daß die Einbeziehung politischer Entscheidungsprozesse eine unabdingbare Voraussetzung einer positiven Theorie der Ressourcenallokation im Bereich öffentlicher Güterversorgung sein muß. Höhe und Zusammensetzung der Staatsausgaben werden, gemäß den Ansätzen von Downs und Wildavsky, aus dem individuellen Verhalten politisch handelnder Akteure abgeleitet. Im weiteren Verlauf der Arbeit stellt der Autor die politische Systemtheorie vor, die es erlaubt, ein Analyseraster aller am Prozeß der staatlichen Ausgabenfeststellung beteiligter Aktoren zu bilden. Inhaltlich füllt er das Raster der Systemtheorie mit der Untersuchung der Dynamik individueller Bedürfnisbildung, der Gruppentheorie von Olson und bürokratietheoretischer Ansätze. im/difu
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Staatsausgabe, Politisches System, Ausgabenallokation, Budgetentscheidung, Systemtheorie, Modellbildung, Interessengruppe, Bürokratie, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen, Theorie
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Frankfurt/Main: Deutsch (1980), V, 280 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1979)
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Staatsausgabe, Politisches System, Ausgabenallokation, Budgetentscheidung, Systemtheorie, Modellbildung, Interessengruppe, Bürokratie, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen, Theorie
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Reihe Wirtschaftswissenschaften; 219