Grenzbearbeitung im Wohnumfeld. Sozialräumliche Perspektiven auf Herausforderungen der Planung.

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Düren

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2196-9728

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ZLB: Kws 525/33

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Abstract

Als Grenzbereich bietet das Wohnumfeld wichtige Experimentier- und Aneignungsmöglichkeiten, die in monofunktionalen städtischen Räumen immer seltener zu finden sind. Um diese Stärke des Wohnumfelds auszuschöpfen, muss die Planung des Wohnumfelds jedoch bewusst als Grenzbearbeitung verstanden werden. Dies bedeutet ein reflektiertes Spiel mit und an den Grenzen von Nähe und Distanz auf der einen, aber auch von Privatheit und Öffentlichkeit auf der anderen Seite. Je nach gewählter Programmatik und Vorgehensweise sind die Konsequenzen auf örtlich-materieller, sozialer und struktureller Ebene zu berücksichtigen.

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45-51

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Stadtplanung und Stadtentwicklung