Chancen für die weitere Entwicklung der neuen Hochschulen im ländlichen Raum.

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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4

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Abstract

Durch Verzögerungen und Kürzungen früherer Ausbaupläne sind insbesondere die neuen Universitäten im ländlichen Raumes in ihrem Ausbaustand deutlich zurück, sowohl hinsichtlich der Studienplätze als auch der fachlichen Angebotsbreite. Die neuen Universitäten im ländlichen Raumes müssen jedoch durch zusätzliche Ausbauanstrengungen in den nächsten Jahren in ihrer Leistungsfähigkeit gesichert werden. Einseitige Fächerstrukturen sollten abgebaut werden. Um hierfür den nötigen Spielraum zu gewinnen, sind die Ausbaustandards und Größenmaßstäbe zu verringern. Bei statistischen Vergleichen zwischen den alten und neuen Universitäten müssen die spezifischen Randbedingungen der neuen Universitäten und insbesondere der neuen Universitäten im ländlichen Raum ausreichend berücksichtigt werden. Ohne eine solche Differenzierung kommt man leicht zu falschen Schlüssen. Dies gilt z.B. für die Auslastung. Künftig wird neben den neuen Investitionen die Umverteilung bestehender Kapazitäten ein immer größeres Gewicht erhalten. Eine Kapazitätsumverteilung bietet gute Möglichkeiten einer Stabilisierung und Weiterentwicklung der neuen Universitäten im ländlichen Raum, wenn sie in das Konzept einer regional orientierten Rahmenplanung eingebunden ist. BfLR

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Hochschule, Fachhochschule, Ländlicher Raum, Hochschulbauplanung, Gemeinschaftsaufgabe, Regionalentwicklung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983)Nr.5, S.285-320, Abb., Tab., Lit.

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Hochschule, Fachhochschule, Ländlicher Raum, Hochschulbauplanung, Gemeinschaftsaufgabe, Regionalentwicklung

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