Der Harnier-Kreis. Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Bayern.
Schöningh
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Schöningh
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DE
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Paderborn
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ZLB: 97/1575
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DI
S
S
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Abstract
Im August 1939 wurden im Münchner Raum von der Gestapo ca. 150 Personen verhaftet, die dem Bayerischen Widerstandskreis um Adolf Freiherr von Harnier angehörten. Das bedeutete das Ende des Harnier-Kreises, der aufgrund seiner monarchistischen Ausrichtung die Errichtung einer bayerischen Monarchie unter Kronprinz Rupprecht zum Ziel hatte. Auf der Basis bisher unbekannten Materials, das bis 1989 in der DDR verwahrt und deshalb der Geschichtsforschung unzugänglich war, untersuchtdiese Studie erstmals eingehend die Geschichte des Harnier- Kreises und verknüpft dabei individuelle und überindividuelle Elemente, indem sowohl Adolf von Harnier als tragende Persönlichkeit und Zeitfigur eines Widerstandskreises hervorgehoben wird, zugleich aber auch auf milieuspezifische Voraussetzungen und Bedingungen geachtet wird. Als Synthese chronologischer und systematischer Darstellung ausgelegt, verbindet die Studie ereignisgeschichtliche Untersuchungen mit struktur- und erfahrungsgeschichtlichen Fragestellungen. Die führenden Mitglieder des Harnier-Kreises werden vom Volksgerichtshof zu Zuchthausstrafen oder zum Tode verurteilt. mabo/difu
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619 S.
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Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte. Reihe B - Forschungen; 74