Das industrielle Innovationspotential der Regionen: Stuttgart und München weiter vorn.

Eickelpasch, Alexander
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
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Datum

2008

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Herausgeber

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

0012-1304

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-Zs 457
BBR: Z 107
IRB: Z 1120

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Die Innovationskraft ist nicht nur für Nationen, sondern auch für Regionen eine elementare Voraussetzung für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Wohlstand. Gemessen an der FuE-Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe ist die regionale Konzentration seit 1998 unverändert hoch. Mit großem Abstand führen die Regionen München und Stuttgart. Die Befunde zeigen, dass nicht nur starke Regionen vom Strukturwandel profitieren, sondern dass es auch Spielräume für benachteiligte Regionen gibt. Umgekehrt gibt es für Regionen mit Vorsprung keine Garantie auf eine künftige Führungsrolle. Gewonnen haben vor allem verstädterte Regionen. Auffällig ist, dass von Ausnahmen abgesehen Ostdeutschland als Forschungsstandort zurückgeblieben ist.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Wochenbericht

Ausgabe

Nr. 39

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 576-585

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen