Rechtsfragen des Persönlichkeitsschutzes bei der Anwendung psychodiagnostischer Verfahren in der Schule.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 76/3849

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Entscheidungen im Schulbereich werden in zunehmendem Maße auch auf psychodiagnostische Verfahren gestützt, die in den Persönlichkeitsbereich des Betroffenen und der Eltern hineinwirken. Zwar gibt es in allen Bundesländern vereinzelte Regelungen, aber die Fragen des Persönlichkeitsschutzes sind für diesen Bereich noch weitgehend unerschlossen. Die Studie beschäftigt sich mit entsprechenden Fragestellungen und versucht, einen rechtlichen Maßstab für ihre Beantwortung zu finden. Als Schutznorm wird der persönliche Eigenbereich des Art. 2 Abs. 1 GG im Sinne einer Theorie ''punktueller Handlungsfreiheit'' gesehen, die eine Beschränkung nur erlaubt, soweit es die verfassungsmäßige Ordnung selbst zuläßt.

Beschreibung

Schlagwörter

Persönlichkeitsschutz, Schulverhältnis, Schultest, Schule, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Pädagogik, Recht

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Berlin: Duncker & Humblot (1976), 185 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Frankfurt/Main 1975/76)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Persönlichkeitsschutz, Schulverhältnis, Schultest, Schule, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Pädagogik, Recht

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum öffentlichen Recht; 293