Attraktivität von Erholungslandschaften. Ein Beitrag zur Quantifizierung der Erholungsfunktion.
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SEBI: 79/5666
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Zusammenfassung
Zunahme der Freizeit, Motorisierung und ungüstiger werdende Umweltbedingungen in den Städten haben zu einem rasch anwachsenden Bedürfnis nach Erholung auf naturnahen Flächen geführt. Die sich hieraus ergebende Beanspruchung der Wälder durch den Erholungsverkehr erfordert Maßnahmen der Planung und Ordnung. Wesentliche Voraussetzung dafür ist die Ermittlung der attraktiven Standorte in der Landschaft. Hierzu wird ein Bewertungsverfahren entwickelt. Bei der Formulierung des Modellansatzes wurde die Attraktivität von Landschaften auf die Bedingungen für den Nachfragedruck, auf die Konkurrenzverhältnisse zwischen den Wäldern und auf die Art und Menge des Erholungsangebots zurückgeführt. Als Maß für die Erholungseignung eines Gebietes wird die Zahl der Besucher angesehen. An diesem Kriterium wurde die Gültigkeit des Ansatzes am Beispiel des Waldgebietes Schönbuch bei Stuttgart überprüft. Das Modell ermöglicht es, die Erholungseignung eines Gebietes sowohl für regionale als auch örtliche Fragestellungen zu bestimmen. ud/difu
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Wald, Erholungslandschaft, Attraktivität, Bewertung, Forstwirtschaft, Erholung, Methode
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Freiburg/Breisgau: (1974), 153 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Wald, Erholungslandschaft, Attraktivität, Bewertung, Forstwirtschaft, Erholung, Methode