Alternative Bedienung sichert den ÖPNV in ländlichen Räumen Brandenburgs.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Der ländliche Raum Brandenburgs hat in den letzten fünfzehn Jahren einen tief greifenden Wandel erfahren. Die Veränderungen in der Bevölkerung und in der Wirtschaft erfordern neue Wege, um die Mobilität der Bewohner sicherzustellen. Als eine Lösungsmöglichkeit haben sich alternative Formen der Verkehrsbedienung wie Rufbus und Bürgerbus in großen Teilen Brandenburgs etabliert. Sie stellen einen unverzichtbaren Baustein des ÖPNV in der Fläche dar. Meist kommen fahrplangebundene Rufbusse zum Einsatz. In einigen Regionen wurden auch vollflexible Rufbusse und Bürgerbusse mit gutem Erfolg eingeführt. Da die alternative Bedienung das Ziel verfolgt, den ÖPNV im ländlichen Raum wirtschaftlich zu erbringen, ist in Zukunft mit weiteren bedarfsorientierten Angeboten zu rechnen. Dabei bieten die gesammelten Erfahrungen die Möglichkeit, neue Angebote bestmöglich auf ihr Einsatzgebiet anzupassen. In dem Beitrag werden sinnvolle Einsatzbereiche von Rufbussen benannt und abschließend wird die Wirtschaftlichkeit von Rufbus und Bürgerbus erörtert. difu

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Verkehr und Technik

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Nr. 6

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S. 221-223

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