Demnächst ohne Auto. Warum unsere Mobilität ohne eigene vier Räder nicht möglich, nicht ökologischer und nicht bezahlbar wäre.

FinanzBuch
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München

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ZLB: Kws 360/287

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Abstract

Stickoxid-Hysterie und Klimaschutz-Panik - hat das Auto angesichts einer vielbeschworenen "Verkehrswende" noch eine Zukunft? Umweltvertreter, Politiker und Parteien, EU-Gremien: sie alle wollen Auto und Verkehr - aus angeblich zwingenden Gründen - radikal umbauen, beinahe planwirtschaftlich vorgeben, welche Technik und welche Antriebe in Zukunft noch erlaubt sind. Aber wie stichhaltig sind die Argumente gegen das Auto überhaupt? Ist es wirklich Wissenschaft, was von vielen "Experten" verbreitet wird oder doch nur vordergründige Ideologie? Können "geteilte Autos" und "E-Scooter" den PKW als angebliches Auslaufmodell ersetzen; kann man Autobahnen wirklich von LKW befreien? Der Autor beschreibt, wie sich unsere Mobilität tatsächlich entwickelt hat, wie eng motorisierter Verkehr, persönlicher Alltag und wirtschaftliche Abläufe verknüpft sind. Er rechnet vor, wie hoffnungslos naiv diverse politisch verfolgte Patentrezepte sind und wieviel Geld der Steuerzahler heute schon in Verkehrssysteme steckt, an deren Effizienz er gut begründete Zweifel hegt.

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315 S.

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