Jugend, Joystick, Music-Box. Eine empirische Studie zur Medienwelt von Jugendlichen in Schule und Freizeit.

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SEBI: 92/299

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Abstract

Es wird beschrieben, wie verschiedene Medientypen sich unter Jugendlichen in den letzten Jahren ausgebreitet haben. Dabei wird insbesondere untersucht, welche Bedeutung Videogeräte, Computer und Kabelfernsehen in den Sozialschichten, Bildungsschichten und Jugendsubkulturen haben. Auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden dabei jeweils beachtet. Im Anschluß an die statistischen Analysen wird mit qualitativen Methoden erforscht, was Jugendliche von elektronischen Medien erwarten und wie sich die Formen der Zusammenarbeit verändern, wenn an Computern gearbeitet wird. Die kritische Untersuchung des Unterrichts mit Computern beschränkt sich aber nicht auf Organisationsformen und Interaktionsstrukturen, sondern richtet sich auch auf den heimlichen Lehrplan. Es wird der Frage nachgegangen, ob Unterricht mit und an Computern als Einübung in bestimmte, "mechanische" Wahrnehmungs- und Denkweisen aufzufassen ist. Grundlage des Buches ist ein dreijähriges Forschungsprojekt am Institut für Schulentwicklung der Universität Dortmund, in dem schriftliche Befragungen von jeweils 1000 bzw. 2000 Schülerinnen und Schülern, offene Interviews und in ca. 50 Unterrichtsstunden teilnehmende Beobachtungen durchgeführt wurden. difu

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Jugend, Schule, Freizeit, Sozialisation, Freizeitbeschäftigung, Neue Medien, Medienkultur, Computer, Sozialstruktur, Befragung, Methode, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Opladen: Leske u.Budrich (1989), 201 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Jugend, Schule, Freizeit, Sozialisation, Freizeitbeschäftigung, Neue Medien, Medienkultur, Computer, Sozialstruktur, Befragung, Methode, Sozialarbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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