Architektur als Kultur. Die Bedeutung der Bauten zwischen Fest, Feier und Alltag. Kulturtheoretische Grundzüge der Baukunst.

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Hannover

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ZLB: 2002/1664

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DI

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Abstract

Ziel ist, Fest und Architektur als differente Erscheinungen gemeinsamer kultureller Verhältnisse vorzustellen, die gerade durch ihr Zusammenwirken als Vermittlung von Kultur funktionieren. Einerseits werden Vorstellungen über Feste und Feiern aus der Architekturtheorie ermittelt, andererseits wird die Bedeutung festlichen Handelns für die Architektur aus der Festtheorie abgeleitet. Die eigenständigen Teile sind vielfältig aufeinander bezogen und entwickeln gemeinsam die Vorstellung einer wechselhaften Geschichte und eines unverkennbaren Fortbestehens der Wechselwirkung zwischen Fest und Architektur auch in der Gegenwart. Der Bedeutungsverlust der Feste in der Moderne, so lautet die These dieser Arbeit, steht dabei in direktem Zusammenhang mit dem Geltungsschwund der modernen Architektur in der Gesellschaft. kl/difu

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273 S.

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