Versprünge. Beiträge zur Geschichte von Architektinnen, zum kreativen Prozeß und zur kulturellen Identität.

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1988

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SEBI: 89/731-4

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Die Beiträge zur Geschichte von Architektinnen, zum kreativen Prozeß und kultureller Identität, war eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin, IBA 87. In den Beiträgen ging es in erster Linie um die Vorbilder und die Vorgeschichte, die das Bild von Frauen als Architektinnen geprägt hat. Magarete Schütte-Lihotzky war in den 20er Jahren eine der ersten Architektinnen, die studieren konnte. Das ist heute völlig anders: 1985 waren 35,1 % aller Studierenden im Fach Architektur Frauen. Sie können ein Büro eröffnen, sich an Wettbewerben beteiligen, und Geld verdienen. Es gibt allerdings fast keinen Lehrstuhl in der Bundesrepublik und West-Berlin, der mit einer Architektin besetzt ist. Dieser Zustand spiegelt sich auch in ihren Projekten wider. Sie bauen keine Kongreß-Zentren und Bürokomplexe sondern Kindergärten, sie beschäftigen sich mit der Lösung von Hauswirtschaftsproblemen und Kinderfragen, aber nicht indem sie bestehende Programme in Frage stellen und neue Techniken entwickeln, sondern indem sie sich auf eine Kritik der alten Zustände beschränken. Weitere Beiträge sind: "Britische Frauen und Architektur 1671 bis 1939", "Die Arbeiten der Architektin Zaha M. Hadid", MATRIX-feministische Design-Kooperative" u.a. geh/difu

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Berlin: (1988), 59 S., Abb.; Lit.

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