Steigende Bodenpreise rufen nach Bodenrechtsreform. Auch ökologische Überlegungen drängen zur Entscheidung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 877
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Über die Bodenrechtsreform wird schon lange diskutiert. Die zunehmende Industrialisierung, der Bevölkerungszuwachs und der Mehrbedarf an Wohnraum hat starke Bodenpreiserhöhungen ausgelöst und besonders in Ballungsräumen und bevorzugten Wohngebieten zu Spekulationsgewinnen geführt. Der Streit geht um die Verteidigung der Marktwirtschaft oder um einen Kompromiss zwischen Markt- und Planwirtschaft. Andererseits wird Bauland durch Vorschriften u.ä. blockiert, dies sollte durch eine Änderung des § 39 a Bundesbaugesetz und durch Anwendung der §§ 89, 25 und 59 Städtebauförderungsgesetz aufgehoben werden. Durch die Bodenbevorratung der Kommunen erhöhen sich ebenfalls die Baulandpreise. hg
Description
Keywords
Recht, Bodenrecht, Bodenpreis, Bodenreform, Marktwirtschaft, Bauland, Besteuerung, Ballungsraum, Bundesbaugesetz, Städtebauförderungsgesetz, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 73(1983)Nr.8, S.390
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bodenrecht, Bodenpreis, Bodenreform, Marktwirtschaft, Bauland, Besteuerung, Ballungsraum, Bundesbaugesetz, Städtebauförderungsgesetz, Bundesbaugesetz