Varianten der Privatisierung kommunaler Allgemeinkrankenhäuser.

Eul
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Eul

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Lohmar

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ZLB: 99/3299

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DI

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Die Arbeit beschreibt und beurteilt Varianten der Privatisierung kommunaler Allgemeinkrankenhäuser aus Sicht eines kommunalen Trägers, wobei auch auf exemplarische Krankenhäuser zurückgegriffen wird. Zur Erfassung eines möglichen Privatisierungspotenzials werden das Ausmaß, in dem private Krankenhäuser zur Krankenhausversorgung beitragen, sowie die beobachtbaren Entwicklungstendenzen analysiert. Weiterhin werden einzelne Kostenarten auf Vorteile bei privater Trägerschaft untersucht. Vervollständigt wird diese Beschreibung durch die Darstellung der krankenhausgesetzlichen Vorgaben und ihres Einflusses für die Bedeutung der Privatisierung. Im Anschluss erfolgt die Generierung des der Alternativenbeurteilung zugrunde liegenden Zielsystems, wobei auf die Eignung der DIN ISO 9001 als Qualitätsmerkmal eingegangen wird. Die Arbeit zeigt, dass die Krankenhausführung als Regie- oder Eigenbetrieb der vorliegenden Situation nicht gerecht wird. Hiermit verglichen dominiert eine formelle Privatisierung, wobei eine weiterhin enge kommunalpolitische Bindung jedoch die Reform zum Krankenhausunternehmen beeinträchtigen kann. Teilprivatisierungen als Varianten kommunaler Fortführung lassen angesichts der gemeinsamen Privatisierungs- und Outsourcingeffekte Vorteile erwarten. Allerdings entsteht erst mit einer vollständigen materiellen Privatisierung ein Unternehmen, das auf dem Markt für Krankenhausleistungen flexibel agieren kann. difu

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XV, 320 S.

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