Tötungsdelikte mit Schußwaffen. Probleme der Datenverarbeitung bei empirischen Studien am Beispiel einer Analyse der Frankfurter Fälle aus den Jahren 1976-1989.

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Aachen

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ZLB: 97/1388-4

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DI
S

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Abstract

Statistische Analysen bieten nur soviel verwertbare Informationen, wie auch glaubwürdige Quellen und Daten im Vorfeld einer Untersuchung vorhanden sind. Bei Untersuchungen zu Kriminalfällen geht es aber in erster Linie darum, die Besonderheiten dieser Verbrechen in ihrem sozialen Umfeld aus allgemeingültigen Datensammlungen herauszufiltern. Der Autor untersucht mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung die Rolle des Schußwaffengebrauchs bei Tötungsdelikten im Untersuchungsgebiet und spezielle Täter- oder Opfertypen. Daraus soll letztendlich ein Ansatz zur Gewaltprävention gefunden werden, da bestimmte soziale Gruppen und Gebiete den Zündstoff für solche Taten prädestiniert liefern können. Mit Hilfe der Gerichtsmedizin wurden ausgesuchte Frankfurter Kriminalfälle ausgewertet, die als Rohdaten zur Hypothesengewinnung zur Verfügung standen und die Möglichkeit einer neuartigen Methodik schaffen sollen. mabo/difu

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215 S.

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