Friedhofskonzept für die Friedhöfe in Göttingen.

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Göttingen

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ZLB: 4-2006/1127

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1879 wurde von den städtischen Gremien beschlossen, einen "Centralen Friedhof" in der Feldmark neben der "Chaussee nach Grone" zu schaffen. Eine ähnliche Entscheidung hat sich 1975 wiederholt, als erneut die politischen Gremien der Stadt sich für einen neuen zentralen Friedhof "Junkerberg" nördlich des Stadtteils Weende aussprachen, ausgehend von einer Einwohnerzahl-Prognose für das Jahr 2000 von ca. 180.000 Einwohnern. Diese Prognose hat sich aufgrund der realen Entwicklung nicht erfüllt, so dass sich auch für die Friedhofsentwicklung neue Erkenntnisse ergeben haben. Der Fachdienst Friedhöfe wurde beauftragt, aufgrund aktueller Prognosedaten sowie neuer Erkenntnisse der Friedhofs- und Bestattungskultur ein zukunftsfähiges Friedhofskonzept insbesondere unter Einbeziehung des alten Stadtfriedhofes zu erarbeiten. Dieses neue Friedhofskonzept mit Auswirkungen bis zum Jahr 2045/2060 ist mit dem "Arbeitskreis Friedhofskultur" intensiv diskutiert und über diesen wurden die Interessen der Bürger einbezogen. fu/difu

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66 S.

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