Psychologische Eignungstests und öffentlicher Dienst. Verfassungsrechtliche Probleme ihrer Anwendung beim Zugang zum Beruf im Beamtenverhältnis, zugleich ein Beitrag zur Dogmatik der Art. 33, 19II, 1I und 2I GG.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 81/2686

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

Die rechtliche Problematik des Einsatzes von psychologischen Eignungstests für die Bewerberauswahl für den öffentlichen Dienst ist bisher noch nicht erforscht worden. Die Untersuchung will diese Lücke schließen. Um zu einer umfassenden Beurteilung gelangen zu können, wird zunächst versucht, psychologische Eignungstests als Phänomen zu erfassen und ihre Charakteristika herauszuarbeiten. Zentrale Norm des Grundgesetzes für den Zugang zum öffentlichen Dienst ist Art. 33 (2) GG. Hier ergibt sich die regelmäßige Unvereinbarkeit von Persönlichkeitstests mit den Art. 33 (2) und (3) GG. Um die betroffenen Grundrechte ermitteln zu können, widmet der Verfasser ein eigenes Kapital der rechtlichen Behandlung von psychologischen Testverfahren in ausgewählten Rechtsgebieten. Abschließend stellt die Arbeit das Verhältnis von psychologischen Testverfahren und dem Grundrechtsschutz durch Art. 33, 19 (2), 1 (1), 2 (1) GG zusammenfassend dar. chb/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Eignungstest, Psychologie, Öffentlicher Dienst, Beamter, Grundrechtsschutz, Rechtsprechung, Testverfahren, Verfassungsrecht, Kommunalbediensteter

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Berlin:Duncker & Humblot (1981), 297 S., Lit.(jur.Diss.; Tübingen 1980/81)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Eignungstest, Psychologie, Öffentlicher Dienst, Beamter, Grundrechtsschutz, Rechtsprechung, Testverfahren, Verfassungsrecht, Kommunalbediensteter

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum öffentlichen Recht; 400