Quantitativer Agrarflächenschutz. Rechtliche Instrumente in Kalifornien zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen gegenüber der Inanspruchnahme als Wohn- und Gewerbegebiete.

Cuvillier
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Cuvillier

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Göttingen

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ZLB: 2004/355

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DI
RE

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Agrarflächen sind eine begrenzte Ressource, die weltweit in Gefahr gerät zu verknappen. Die fruchtbaren und für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung geeigneten Flächen sind bedroht. Wichtigster Grund für den Schutz der Agrarflächen ist die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung. Die gegenwärtige intensive Nutzung der Agrarflächen in den entwickelten Ländern bringt insofern Probleme, weil die natürlichen Ressourcen nicht so genutzt werden, dass das biologische Gleichgewicht erhalten und der Naturkreislauf intakt bleibt. Umweltprobleme und gestörte Naturkreisläufe führen zu Artenverlusten bei Pflanzen und Tieren. Rechtliche Regelungen zum Agrarflächenschutz werden in der Arbeit an drei Fragen gemessen: 1. Wird durch die rechtliche Regelung der Agrarflächenverbrauch begrenzt? 2. Wird die Nachfrage nach Bauland auf Agrarflächen gesenkt? 3. Sind die rechtlichen Regelungen durchsetzungskräftig ausgestaltet? Ziel ist, am Beispiel Kaliforniens zu untersuchen, welche rechtlichen Instrumente innerhalb und außerhalb des Planungsrechtes eingesetzt bzw. geeignet sind. Die Darstellung der kalifornischen Planungsinstrumente zum Agrarflächenschutz beinhalten auch Anregungen für den deutschen Agrarflächenschutzes. sg/difu

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V, 284 S.

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