Im Bann des Fordismus. Die Auto- und Stahlindustrie der USA im internationalen Konkurrenzkampf.

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Berlin

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ZLB: 92/2609

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Abstract

Das theoretische Instrumentarium der Regulationstheorie - die Entwicklung des Zusammenhangs von Produktionsprozessen, Arbeitsbeziehungen, Lohn- und Kreditbeziehungen sowie der politischen Rahmensetzung ökonomischer Prozesse - wird auf die Entwicklung der Auto- und Stahlindustrie in den USA angewandt. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf den Branchenkrisen seit Ende der 60er Jahre und den von den Unternehmen eingeschlagenen Strategien zu ihrer Überwindung. Hierbei stellt sich heraus, daß eine Flexibilisierung des Arbeitseinsatzes, die Aufhebung der Bindung von Lohn- an Produktivitätszuwächse und die Übernahme einiger japanischer Managementstrategien zwar weitgehend gelang, daß ein neuer tragfähiger Zusammenhang von Produktionstechnik, industriellen Beziehungen und wirtschaftspolitischem Rahmen bislang jedoch nicht hergestellt werden konnte. Trotzdem schlagen sich die Erfahrungen von Autokonzernen im Ungang mit der Branchenkrise in den USA im Investitionsverhalten in den neuen Ländern der BRD nieder. Den deutschen Gewerkschaften wird verstärkter Druck vorausgesagt, weil sich das internationale Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit zugunsten des ersteren verschoben hat. mneu/difu

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393 S.

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